2026: Pilgerfahrt nach La Salette & Ars, Frankreich

Nach den positiven Erfahrungen der Lourdes-Pilgerfahrt 2025 machte sich im Sommer 2026 erneut eine Gruppe aus der Domgemeinde gemeinsam auf den Weg. Diesmal führte die Reise zu bedeutenden Pilgerorten in Frankreich – insbesondere nach La Salette und Ars.


Von La Salette nach Ars in Frankreich

Die Pilgerreise führte die Gruppe 2026 zu bedeutenden Wallfahrtsorten in Frankreich. Im Mittelpunkt standen La Salette
in den französischen Alpen und Ars, der Wirkungsort des heiligen Johannes Maria Vianney. Weitere kirchlich bedeutsame Orte und gemeinsame Unternehmungen ergänzten die mehrtägige Reise.

Nach den positiven Erfahrungen der Lourdes-Pilgerfahrt im Vorjahr bot auch diese Reise Raum für Glauben, persönliche Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse. Viele der Teilnehmenden waren bereits 2025 gemeinsam unterwegs gewesen – die entstandene Gemeinschaft konnte so weiter wachsen.

Die Freunde der Domgemeinde Minden e.V. unterstützten die 16 Teilnehmenden mit jeweils 100 Euro und damit insgesamt 1.600 Euro. Die Förderung trug dazu bei, die Reisekosten zu reduzieren und diese gemeinsame Erfahrung erneut zu ermöglichen.


2026: Messdienergewänder für den Mindener Dom

Zum lebendigen Gemeindeleben im Mindener Dom gehören auch die Messdienerinnen und Messdiener. Mit der Anschaffung neuer Gewänder unterstützten die Freunde der Domgemeinde ihren Dienst und trugen dazu bei, eine würdige und einheitliche Ausstattung für die Gottesdienste zu ermöglichen.


Neue Gewänder für den liturgischen Dienst

Messdienerinnen und Messdiener übernehmen bei Gottesdiensten und besonderen kirchlichen Feiern wichtige Aufgaben am Altar. Die neuen Gewänder geben ihnen dafür eine einheitliche Ausstattung, die dem liturgischen Rahmen im Mindener Dom entspricht.

Mit 5.000 Euro beteiligten sich die Freunde der Domgemeinde an der Anschaffung der neuen Messdienergewänder. Damit unterstützt der Verein ganz unmittelbar das heutige Gemeindeleben und das Engagement junger Menschen am Dom.


2025: Pilgerreise der Domgemeinde nach Lourdes

Gemeinsam unterwegs zu sein, schafft Begegnung und stärkt die Gemeinschaft. Im Sommer 2025 führte eine Pilgerreise der Domgemeinde nach Lourdes. Glaubenserfahrung und persönliche Begegnungen ließen die Reisegruppe enger zusammenwachsen.


Gemeinsam auf dem Weg nach Lourdes

Die Freunde der Domgemeinde Minden e.V. unterstützten die Pilgerreise mit 1.600 Euro – 100 Euro für jeden der 16 Teilnehmenden. Der Zuschuss reduzierte die persönlichen Reisekosten und half dabei, die gemeinsame Fahrt zu einem günstigen Preis zu ermöglichen.

Neben Gottesdiensten und dem Besuch des bedeutenden Marienwallfahrtsortes boten die Tage in Lourdes viel Raum für persönliche Gespräche und gemeinsame Erlebnisse. Menschen, die sich zuvor teilweise nur aus den Gottesdiensten im Mindener Dom kannten, lernten einander näher kennen. Aus dieser Erfahrung entstand eine Gemeinschaft, die über die Reise hinaus Bestand hatte – und schon bald der Wunsch, im folgenden Jahr erneut gemeinsam auf Pilgerfahrt zu gehen.


2015: Restaurierung bedeutender Kunstwerke

Auch 2015 konnten zahlreiche wertvolle Objekte aus dem Bestand des Mindener Domes konserviert und restauriert werden. Das Spektrum reichte von mittelalterlichen Metallarbeiten und Skulpturen bis zu historischen Paramenten und umfasste Werke aus mehreren Jahrhunderten.

Die Restaurierungen wurden im Rahmen des Programms „Bildende Kunst“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Gesamtkosten betrugen 67.557,61 Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen übernahm 80 Prozent der Kosten, den verbleibenden Eigenanteil trug der Dombauverein Minden e.V.



Dalmatik – zweite Hälfte 18. Jahrhundert

Goldfarbene Gewebe, florale Stickereien und grüne Seidenpartien prägen das Erscheinungsbild dieser Dalmatik aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das historische Gewand gehört zur Paramentensammlung des Mindener Domes und hatte über viele Jahrzehnte deutliche Spuren von Gebrauch, Lichteinwirkung und seiner späteren Präsentation davongetragen.

Besonders im Schulter- und Bauchbereich sowie am Halsausschnitt waren Seidenfäden gebrochen oder vollständig ausgefallen, sodass schlitzartige Fehlstellen entstanden waren. Ältere Stopfstellen belasteten das empfindliche Gewebe zusätzlich, zahlreiche Metallfäden hatten sich gelöst und auch im grünen Innenfutter zeigten sich Veränderungen.

Mindener Kruzifix – frühes 12. Jahrhundert

Das Mindener Kruzifix zählt zu den bedeutendsten Kunstschätzen des Domes und zu den herausragenden Großkreuzen der Romanik. Seine Christusfigur erscheint nicht vorrangig als leidender Mensch: Die ruhige Haltung, die parallel nebeneinander stehenden Füße und der Drache unter ihnen verweisen auf Christus als Überwinder des Todes und des Bösen.

Auch handwerklich besitzt das Werk bemerkenswerte Details. Der Corpus wurde aus sechs Teilen in Bronze gegossen und war vergoldet. Niello-Einlagen akzentuieren Augen und Lendentuch; am Hinterkopf befindet sich eine rechteckige Öffnung, die vermutlich zur Aufnahme von Reliquien diente. Das gesamte Kreuz misst 120 × 105 cm. Diese Merkmale sind auch in den Unterlagen zur Restaurierung von 2015 dokumentiert.

2015 wurde das Kruzifix im Rahmen des Restaurierungsprogramms konserviert und eingehend untersucht. Damit stand nicht nur die Bewahrung eines mehr als 900 Jahre alten Kunstwerks im Mittelpunkt, sondern auch die genauere Erfassung seiner Konstruktion und seiner außergewöhnlichen Gestaltung.

Kosten für Konservierung und Untersuchung: 4.462,50 Euro

Die Restaurierung erforderte deshalb viel Detailarbeit. Nach einer Material- und Gewebeanalyse wurde die Oberfläche vorsichtig gereinigt, Falten und Knicke wurden geglättet und schädigende ältere Stopfstellen entfernt. Fehlstellen erhielten Unterlegungen aus passend eingefärbter Seide und wurden mit feinen Spannstichen gesichert. Lose Metallfäden konnten wieder fixiert und Spannungen zwischen Obergewebe, Futter und Borten ausgeglichen werden. Auf diese Weise ließ sich das historische Gewand stabilisieren, ohne die Spuren seiner langen Geschichte zu überdecken.

Kosten für die Restaurierung: 7.699,30 Euro



Hl. Emerentia selbviert – um 1520

Die um 1520 entstandene und dem Benedikt-Meister zugeschriebene Figurengruppe gehört schon durch ihr ungewöhnliches Bildmotiv zu den besonderen Kunstwerken des Mindener Domes. Dargestellt sind drei Generationen der „Heiligen Sippe“: Emerentia, ihre Tochter Anna und deren Tochter Maria. Ursprünglich gehörte auch das Jesuskind zur Gruppe – es ist heute nicht mehr erhalten. Daher erklärt sich auch die historische Bezeichnung „selbviert“, also als Gruppe von vier Personen.

Die aus vermutlich Lindenholz gefertigte und farbig gefasste Skulptur ist etwa 98 cm hoch. Heute steht sie geschützt in einer Maßwerknische im nördlichen Seitenschiff des Domes. Ihre jüngere Geschichte ist bemerkenswert: 1940 wurde die Figurengruppe auf einem Schrank wiederentdeckt. Mindestens vier Restaurierungsphasen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts sind schriftlich dokumentiert.

Bis 2015 hatten frühere Eingriffe und die Zeit deutliche Spuren hinterlassen. Ein alter Schädlingsbefall hatte vor allem die Holzsubstanz auf der Rückseite stark geschädigt. Dort angebrachte Sperrholzplättchen aus einer früheren Restaurierung sollten die Figur stabilisieren, konnten jedoch ihrerseits Spannungen im historischen Holz verursachen. Hinzu kamen starke Staubablagerungen, ältere Holzergänzungen und nachgedunkelte Retuschen sowie korrodierte Metallbänder auf der Rückseite. Gleichzeitig waren noch größere Bereiche der historischen farbigen Fassung erhalten.

Die vorgesehenen Restaurierungsmaßnahmen reichten deshalb von der behutsamen Reinigung und Sicherung gelockerter Farbschichten über die Korrektur älterer Retuschen bis zur erneuten Stabilisierung der Skulptur. Die rückseitigen Sperrholzergänzungen sollten entfernt und die korrodierten Metallbänder behandelt werden. Eine zusätzliche Holzplatte unter dem Figurensockel sollte außerdem verhindern, dass die Skulptur unmittelbar auf dem Stein steht und dadurch aufsteigender Feuchtigkeit ausgesetzt ist.

Kosten für die Restaurierung: 5.081,30 Euro

Pietà – um 1420

Die um 1420 entstandene Pietà in der Marienkapelle des Nordturms blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Die aus Eichenholz gefertigte Skulptur zeigt Maria mit dem vom Kreuz genommenen Christus und steht auf einem steinernen Sockel in Form eines Säulenkapitells. Bis in die 1940er-Jahre war die Figur farbig gefasst; aus welcher Zeit diese Fassung stammte, ist nicht bekannt.

Besonders einschneidend war das Jahr 1945: Bei einem Brand wurde die Pietà schwer beschädigt und verlor zahlreiche Teile ihrer ursprünglichen Holzsubstanz. Fehlende Bereiche wurden zunächst mit Gips ergänzt. Erst 1971 entfernte man diese Ergänzungen wieder und ersetzte sie durch Eichenholz. Betroffen waren unter anderem beide Beine, Teile des Lendentuches und des rechten Armes Christi, Bereiche des Brustkorbes sowie etwa die Hälfte des Sockels mit den darüberliegenden Gewandpartien.

Die Restaurierung von 2015 steht damit in einer langen Reihe von Maßnahmen, die dem Erhalt dieses rund sechs Jahrhunderte alten Kunstwerks dienten. Gerade die sichtbaren Veränderungen und Ergänzungen machen heute zugleich nachvollziehbar, welche Spuren Zerstörung und frühere Restaurierungen an der Pietà hinterlassen haben.

Kosten für die Restaurierung: 3.808,00 Euro


2014: Restaurierung wertvoller Kunstschätze

Im Jahr 2014 konnten mehrere wertvolle Kunstwerke aus dem Bestand des Mindener Domes konserviert und restauriert werden. Dazu gehörten ein karolingisches Elfenbeinrelief mit spätmittelalterlichem Buchdeckel, vier Armreliquiare aus der Zeit um 1300 bis 1500, die sogenannte Verbrannte Madonna, eine Statue des heiligen Laurentius aus dem 15. Jahrhundert sowie ein westfälisches Kaselkreuz.

Das Projekt wurde im Rahmen des Restaurierungsprogramms „Bildende Kunst“ des Landes Nordrhein-Westfalen realisiert. Die Restaurierungskosten beliefen sich auf 62.759,24 Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen übernahm 80 Prozent der Kosten, der Eigenanteil wurde vom Dombauverein Minden e.V. getragen.


Kaselkreuz

Westfalen, 15. Jahrhundert

Das westfälische Kaselkreuz aus dem 15. Jahrhundert ist eine aufwendig gearbeitete Reliefstickerei aus Seide und Metallfäden. Ursprünglich befand es sich auf der Rückseite einer Kasel, wurde später davon abgetrennt und im 18. Jahrhundert in einen hölzernen Kreuzkasten eingefügt – befestigt mit Eisennägeln.

Über die Jahrhunderte hatte insbesondere das textile Kunstwerk erheblich gelitten. Farben waren verblasst, Metallfäden durch Korrosion dunkel verfärbt und Teile der Stickerei hatten sich gelöst oder waren bereits verloren gegangen. Frühere Reparaturen, korrodierte Nägel und Fehlstellen im empfindlichen Seidengewebe belasteten die historische Substanz zusätzlich. Selbst an den fein ausgearbeiteten Gesichtern der Figuren waren Teile der farbigen Stickerei nicht mehr erhalten.

Die Restaurierung umfasste deshalb die vorsichtige Abnahme des Kreuzes aus seinem Holzkasten, die Reinigung und Sicherung gelöster Seiden- und Metallfäden sowie die Stabilisierung besonders gefährdeter Gewebepartien. Auch der Holzkasten mit seiner historischen Fassung und dem goldfarbenen Zierband wurde gesichert. Anschließend erhielt das Kaselkreuz eine schonendere Montage, um das empfindliche Textil langfristig zu schützen.

Für Restaurierung und Dokumentation waren insgesamt 25.109 Euro vorgesehen.

Buchdeckel mit karolingischem Elfenbeinrelief

Zu den herausragenden Objekten des Restaurierungsprojektes gehörte dieser kostbare Buchdeckel mit einem karolingischen Elfenbeinrelief, das die Himmelfahrt Christi darstellt. Das nur 13,3 × 12,6 cm große Relief wird von einer aufwendig gearbeiteten Fassung aus vergoldetem Silber mit Amethysten, Chalcedon, Granaten, Saphiren, Smaragden und Glassteinen umgeben.

Der Brand von 1945 hatte vor allem am Elfenbein erhebliche Schäden hinterlassen. Durch die starke Hitze war das Material verändert worden; frühere Eingriffe und unter Spannung stehende Ergänzungen gefährdeten die erhaltene historische Substanz zusätzlich. Auch die Metallfassung war dunkel angelaufen, einzelne Steine saßen nicht mehr fest, während Samt und Papier Schäden durch Hitze, Licht und Wasser aufwiesen.

Vor der Restaurierung waren deshalb Untersuchungen erforderlich. Anschließend wurden die unterschiedlichen Materialien behutsam gereinigt, gesichert und stabilisiert. Im Mittelpunkt stand der Erhalt möglichst großer Teile der historischen Originalsubstanz.

Für Analyse, Konservierung und Restaurierung des Buchdeckels sowie Dokumentation, Transport und Versicherung waren 23.490,60 Euro vorgesehen.


2012–2013: Restaurierung historischer Paramente

Die Paramentensammlung des Mindener Domes bewahrt kostbare liturgische Gewänder vom Mittelalter bis in die Neuzeit. In den Jahren 2012 und 2013 konnten zahlreiche dieser historischen Textilien fachgerecht restauriert und für die Zukunft erhalten werden.

Für die Restaurierungen wurden insgesamt 120.000 Euro aufgewendet. Die Maßnahmen wurden vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützt; den Eigenanteil trug der Dombauverein Minden e.V.


Kasel – Spanien 1771 / Deutschland 1825

Diese Kasel verbindet Materialien und Gestaltung aus unterschiedlichen Zeiten und Herkunftsregionen. Das Obergewand wurde aus zahlreichen Fragmenten verschiedener Gewebe zusammengesetzt; Teile lassen sich nach Spanien in das Jahr 1771 zurückverfolgen, weitere Bestandteile entstanden später in Deutschland. Florale Muster, farbige Seiden und metallische Besätze verleihen dem Gewand seinen besonderen Charakter.

Die Restaurierung sicherte dieses vielschichtige textile Zeugnis und trägt dazu bei, seine historischen Materialien und die Spuren seiner Entstehungs- und Veränderungsgeschichte langfristig zu erhalten.

Dalmatik – Deutschland, frühes 19. Jahrhundert

Die Dalmatik aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts zeigt die aufwendige Gestaltung liturgischer Gewänder dieser Zeit. Goldfarbene Gewebe und Besätze bestimmen das Erscheinungsbild; auf den zugehörigen Stücken finden sich zudem figürliche Darstellungen mit christlichen Motiven. Gemeinsam mit Stola, Querstola und weiteren Bestandteilen bildet sie ein historisch gewachsenes Ensemble.

Die fachgerechte Restaurierung und Dokumentation trägt dazu bei, die empfindlichen Gewebe und ihre kunstvolle Ausstattung als Teil der Paramentensammlung des Mindener Domes zu bewahren.


2009: Eine Grundlage für nachhaltige Förderung

Mit der Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerks am Haus am Dom gingen die Freunde der Domgemeinde Minden e.V. im Jahr 2009 einen ungewöhnlichen Weg. Das Projekt verband die Energieversorgung der Liegenschaften rund um den Dom mit einer langfristigen wirtschaftlichen Grundlage für die Förderarbeit des Vereins.


Blockheizkraftwerk
am Haus am Dom

Am 20. Januar 2009 nahm das Blockheizkraftwerk „Am kleinen Domhof 30“ seinen Betrieb auf. Im Rahmen eines Wärmeliefervertrages versorgten die Freunde der Domgemeinde die Liegenschaften der Dompropsteigemeinde im Bereich des Domes mit Wärme. Der überwiegende Teil des gleichzeitig erzeugten Stroms wurde an das St. Michaelshaus geliefert.

Die Anlage erwies sich als deutlich leistungsfähiger als ursprünglich geplant. Während die Berechnungen von rund 6.600 Betriebsstunden jährlich ausgingen, wurden regelmäßig mehr als 8.000 Stunden erreicht. Jährlich konnten dabei rund 145.000 kWh Strom erzeugt und geliefert werden – seinerzeit mit einem Wert von etwa 35.000 Euro pro Jahr.

Die daraus erwirtschafteten Mittel trugen wesentlich dazu bei, dass der Verein in den folgenden Jahren zahlreiche Projekte der Domgemeinde unterstützen und die Bewahrung bedeutender Kunst- und Kulturgüter mit ermöglichen konnte


Der Dom zu Minden – aus der Höhe öffnet sich der Blick weit über die Stadt und das Mindener Land.

Seit mehr als 1.200 Jahren prägt der Dom die Geschichte Mindens. Seine heutigen romanischen und frühgotischen Bauteile reichen
vom 11. bis ins 13. Jahrhundert. Nach der nahezu vollständigen Zerstörung 1945 wurde der Dom in den 1950er-Jahren wiederaufgebaut.
Bis heute ist er ein Wahrzeichen der Stadt und ein Ort, dem sich viele Menschen in Minden besonders verbunden fühlen.

© 2021,  Hans-Jürgen Amtage, Minden